Dyskalkulie - oft ein Problem der Visualisierung von Mengen

Dyskalkulie (Rechenschwäche) entwickelt sich oftmals aufgrund eines fehlenden Mengenverständnisses. Wenn
sich ein Kind keine Bilder in Bezug auf Mengen machen kann, führt das dazu, dass es zählt und nicht rechnet.

Ist eine Rechenschwäche auf fehlendes Mengenverständnis zurückzuführen, dann kann eine Rechentherapie nur
erfolgreich sein, wenn ein Verfahren gewählt wird, bei dem ein Abzählen nicht möglich ist.

Herkömmliche Materialien
wie beispielsweise Hunderter Tafel, Steckwürfel, Zahlenstrahl oder Perlen auf einer
Schnur bieten keine Lösung, da rechenschwache Kinder die Menge nicht sehen, sondern wieder nur Abzählen
und den ordinalen Zahlenbegriff (z.B. 7. Platz) verwenden.

Diagnose-Unterlagen (für Vorschul- u. Schulkinder) plus kostenloses Infoblatt
"Welche Rechenleistung
sollte mein Kind wann erbringen können" erhalten Sie hier: >>> Rechenschwäche-Test per Post

(c) by Institut für moderne Rechentherapie, München-Bogenhausen 2005



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